SCIO Skype Call: Wellness Trust AG

Testimonials

Erfahrungsberichte und Feedback

Besiegt eure Angst!

Liebe Stephanie, lieber Matthias,
mit der Bitte um Kenntnisnahme und zur freien Verfügung.
Mit liebem Gruß,
Eva
November 2011

Besiegt eure Angst!
Ich möchte allen Krebspatienten und besonders allen Frauen mit Brustkrebs Mut machen, einen alternativen Weg zu gehen.
Letztes Jahr im Juni 2010 bekam ich die Diagnose Brustkrebs von mehreren Ärzten gesagt. Mir wurde angeraten, sofort eine OP machen zu lassen und eventuelle Weiterbehandlungen (Strahlentherapie, Chemotherapie).

                           

Ich war erstmal geschockt, mit dieser Diagnose aus der Praxis meiner Frauenärztin nach der Mammographie zu gehen. Wieso gerade ich? Selbst Heilpraktikerin und Therapeutin, seit vielen Jahren erfolgreich im Begleiten u.a. von Krebspatienten tätig. Wieso hat es mich erwischt? Diese Frage liess mich nicht los. Ich beschloss, nicht den schulmedizinischen Weg zu gehen und stattdessen die Ursachen zu ergründen. Damit hatte ich ja bereits viel Erfahrung, was andere anging. Die Vorstellung, Therapeut heile Dich selbst, ist allerdings nicht umsetzbar ohne Hilfe von außen. Die eigenen Tiefen und Abgründe können wir oft selbst nicht so gut erkennen, oder haben nicht den Mut dazu und die Kraft. Also holte ich mir  bei meinem mutigen Unterfangen mehrfach Hilfe.
Mir war bewusst, dass ich mich auf ein Risiko einließ, und ich war mir des Todes bewusst, der laut mehren Ärzten folgen würde, wenn ich nichts „Schulmedizinisches“ unternahm. Der erste Schritt in Richtung Heilung war, mich meiner Angst zu stellen. Der Angst vor dem Sterben und vor dem Leben. Ich erkannte, mit wie viel Druck  und Angst bei dem Thema Krebs gearbeitet wird. Wie schwierig es ist, sich dieser Angst zu entziehen. Wie oft habe ich mich gefragt, ob ich den richtigen Weg eingeschlagen habe und nicht doch schon voller Metastasen bin. Meine innere Antwort war immer Ja. Ja ich tue das Richtige für mich. Ich ging durch einen sehr intensiven individuellen Heilungsprozess. Ich habe heute im November 2011 keine Angst mehr. Mein Tumor ist nicht weiter gewachsen, er ist geschrumpft und dabei, sich aufzulösen. Ich habe auch keine Metastasen bekommen. Ich fühle mich heute wieder kraftvoll,  kann arbeiten und habe kürzlich sogar Fieber bekommen bei einer Erkältung. Mein Leben hat sich verändert, ich habe mich verändert. Ich bin dankbar für jeden Tag. 

Ich möchte gerne noch ein paar Heilansätze einfügen, die mir geholfen haben.

Hochpotentzhomöopathie (Q Potenzen) nach dem Schweizer Krebsarzt Dr. Wurster

Stoffwechsel und Zellmilieu Korrektur nach Dr. Waltraud Freyda

Umstellung der Ernährung auf Immun-Power-Kost, die meinen momentanen Bedürfnissen entsprach  ich lebe seit Jahren sehr bewusst mit hochwertiger vitaler Nahrung , meist vegetarisch, ich trinke keinen Alkohol, Kaffee, ich nehme keinen Zucker...  da gab es nicht viel zu optimieren!).

Vitamine nach Dr. Krämer u.a.  ( Curcumin, Selen, Vit D etc.)

Alkalisierung des Zellmilieus durch basisches Wasser (PH  Wert 8 - 10)

Mikroimmuntherapie

Anthroposophische Misteltherapie

Glutathion und MMS

Intensive Frequenztherapie mit SCIO (Stoffwechsel, Entgiftung, Degenerationsprogramme - sehr ausführliche und absolut kompetent verfasste Protokolle von Wellness Trust AG).
Auf emotionaler und seelischer Ebene habe ich auch nach Dr. Hamer gearbeitet. Mit der Konfliktlösungs- und Traumatherapie und einer alten tibetischen Heilmethode, die den Sterbeprozess mit einbezieht und den Krebs als Freund integriert, kam ich emotional sehr tief an meine komplexen Ursachen heran. Beim Auflösen der Themen halfen mir körperorientierte Techniken z.B. Energiezystenarbeit aus der Cranio - Sakralentherapie, Licht und Visualisationstechniken u.a. Durch das Erkennen der Botschaft des Tumors, der Bereitschaft zur Veränderung  und dem Vertrauen in die körpereigene Intelligenz zur Heilung, bin ich wiedergeboren worden.

Eva 


Erfahrungsbericht Oktober 2011

Liebe Karin, lieber Thorsten,

als ihr über Umwege erfahren  habt, dass Stefan im Juli 2010 an Leukämie erkrankt ist, habt ihr mir sofort angeboten über SCIO mit ihm zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir gerade eine sehr schlimme Zeit hinter uns, da durch die Chemo´s und Krankenhauskeime immer wieder schlimme und teilweise sehr bedrohliche Komplikationen aufgetreten waren, und wir mussten uns erst mal sortieren.
Ende August 2011 wurde dann auch noch eine Osteomyelitis (Knochenmarkeiterung) diagnostiziert, wobei uns der Chirurg klarmachte, dass diese Krankheit schwerwiegender ist als die Leukämie (weil schwieriger therapierbar).
Stefan wurde innerhalb 4 Wochen 8 x operiert (beide Oberschenkelknochen waren betroffen und nach Entfernung von Abszessen im Muskelgewebe wurden beide Oberschenkelknochen oben und unten aufgebohrt. Es wurden Schläuche eingeführt, über die pro Bein/pro Tag je 3 l Spülflüssigkeit gepumpt wurden, um abgestorbenes Knochenmaterial, Eiter usw. auszuschwemmen. Ein paar Tage nach dieser OP wurde ihm beim Verbandswechsel der rechte Oberschenkel gebrochen. Dies wurde erst 3 Tage später, bei der nächsten OP bemerkt. Da man den Bruch nicht versorgen konnte, weil ja die Spülschläuche noch verbleiben mussten, versuchte man mit Drähten den Bruch etwas zu stabilisieren, damit er im Liegen nicht so leicht verrutscht. Dieses Vorhaben musste abgebrochen werden, weil lt. Aussage des operierenden Orthopäden der Knochen weich wie Gummi waren und er nichts stabilisieren konnte. 2 Tage später hatte ich Gott sei Dank den 1. Termin bei Karin.
Sie gab Name, Geburtsdatum und Geburtsort von Stefan ein und legte sein Foto auf das Gerät. Es kamen sofort die Themen: Knochen, Eiter, Blut, Krebs, chem. Medikamente entgiften, Gene u.v.m. Bei den „chem. Medik.“ kamen z. B. namentlich Antibiosen, die er bekam. Unter „Gene“ erschien gleich: „Fehler bei Chromosom 21“ -> Stefan ist ein Kind mit Down-Syndrom!! Aber als wichtigstes Thema erkannte SCIO sofort die Knochen. Karin initiierte Programme, für Knochenstabilität, zur Entgiftung, zur Bekämpfung von Krebszellen u.s.w.. Ich war völlig am Boden zerstört, als ich ankam, aber jetzt hatte ich wieder Hoffnung.

Stefan lag insgesamt 3 Wochen mit dem gebrochenen Oberschenkelknochen da. Dann sollte endlich der Bruch gerichtet werden. Bei der OP-Aufklärung sollten wir unterschreiben, dass  - falls der Oberschenkel mit Nägeln und Drähten nicht mehr stabilisiert werden kann – das Bein amputiert werden darf. Haben wir natürlich verweigert. Am Tag der OP, kam der Operateur schon nach kurzer Zeit zu mir und sagte, dass weder Nägel, noch Drähte notwendig waren. Alle Knochen sind so hart, das Stefan sofort mobilisiert werden kann und wieder voll belasten darf. Der Bruch bei dem die Knochenenden ca. 3 cm überlappend parallel zueinander gelegen waren, war so fest zusammengewachsen, dass sie ihn nicht mehr auseinander gebracht haben.
Ich hab ihn explizit gefragt, ob man mit so was hätte rechnen können und er sagte: „Damit konnte man nicht rechnen.“

Ich bin überzeugt, dass Karin mit SCIO die entscheidenden Schwingungen und Heilimpulse für Stefan angestoßen hat und bin unendlich dankbar.
Auch für alle weiteren Tipps über SCIO hinaus.

Übrigens wurde bei der letzten OP auch eine Knochenmarkpunktion gemacht, um festzustellen, ob die Leukämie „stillhält“ obwohl seit 5 Monaten keine Therapie mehr erfolgte ->  alles unauffällig. Auch hier hatte SCIO gearbeitet, und am Ende keine Resonanz mehr auf Krebszellen bekommen.

Inzwischen geht SCIO bei Stefan automatisch auf die Thematik „Muskelaufbau“, was exakt passt. Denn er muss nach monatelangem Liegen jetzt erst wieder laufen lernen.
Aber jetzt bin ich zuversichtlich, dass alles wieder gut wird.


 

B.D. aus Indien

..... ich möchte Ihnen auch gerne noch genauer erklären worum es geht.
Ich lebe nun schon viele Jahre in Indien und die sehr kranke Frau steht mir sehr nahe da ich seit Jahren von ihr lerne ( im spirituellen Bereich) Sie hat starke gesundheitliche Herausforderungen durchgemacht. Wir hatten vor 2 Jahren schon mal 10 Sitzungen mit dem SCIO System gemacht... es war sehr hilfreich. In den letzten 3 Monaten hat jedoch eine starke Infektion im Zahnbereich schwerwiegende Folgen auf ihre Gesundheit gehabt und es war nicht möglich ohne Schmerzmittel etc.
Ich habe eine Ausbildung in Shiatsu und bin bewandert  in TCM, Akupunktur, Ayurveda und Naturheilkunde, jedoch bin ich in diesem Fall an meine Grenzen gekommen, da nichts wirklich anschlägt... die Abwehrkräfte sind zu schwach und ihr ganzes System ist schwer vergiftet... Blutmangel, Nieren schwach, Leber schwach, Magen,Milz und Pankreas entzunden... Verdauung extrem schwach... Das SCIO System hat schon bei der 1. Behandlung gut angeschlagen.
Ich bin so auf das DETOX Fussbad aufmerksam geworden weil es eine optimale Entgiftungshilfe zu sein scheint und deswegen würde ich mich wirklich freuen wenn sie mir so viel es nur geht an Infos geben könnten und mir auch Erfahrungen mitteilen könnten damit ich das Gerät überzeugt bestellen kann um es schleunigst anzuwenden.
Gegebenenfalls würde ich es bald bestellen wollen nach Wien... nicht nach Indien, da ich dort Bekannte haben die bald nach Indien kommen. Es ist daher auch sehr eilig da ich ansonsten bis Februar warten müsste bis wieder jemand zu mir kommt.
Danke für Ihre Zeit und Ihren Rat. Ich hoffe sehr dass sie mir weiterhelfen können.
mfg
B. D.

Testimonial Bericht von Dr. K. A. S., Konstanz

Bei meinem Vater wurde vor fast 30 Jahren eine PNH in Kombination mit einer aplastischen Anämie diagnostiziert. Die Ärzte machten ihm zunächst wenig Hoffnung auf ein langes Leben, aber er lebte ein normales Leben bis Anfang 2010, als bei ihm eine akute myeloische Leukämie festgestellt wurde. Man darf sich an dieser Stelle keinen allzu großen Hoffnungen hingeben – diese Krankheit ist nicht leicht zu behandeln und so führte sie auch nach einem halben Jahr zum Tode meines Vaters. In diesem Zeitraum wurde er mit verschiedenen Präparaten behandelt, zuletzt mit relativ starken Chemo-Therapeutika. Allerdings war mein Vater auch durchaus offen für alternative Methoden und ließ sich auch mit einem Bioresonanz-Gerät behandeln. Ich habe eine durchaus kritische Einstellung zu Ansätzen dieser Art, aber nach der Behandlung war tatsächlich eine Verbesserung der Blutwerte fest zu stellen und mein Vater fühlte sich besser. Aus diesem einen Fall lässt sich keine wissenschaftlich belastbare Aussage ableiten, aber ich kann mir gut vorstellen, dass eine entsprechende Behandlung in solchen Fällen zu einer Verbesserung der Lebensqualität des Patienten führt.

Workshop Feedback von Florence Märki

Die Lokalität für den Workshop, fand ich sehr gut ausgewählt, eine schöne Umgebung im Grünen mit Rückzusmöglichkeiten. Auch Verpflegung gab es reichlich, was mir gut gefallen hat. Die Power Point Präsentationen waren einfach gegliedert und gut verständlich.
Für mich persönlich wurde wurde zum Teil erwas schnell vorgegangen, so dass ich mühe hatte, mir alles zu merken. Dies hängt aber natürlich auch damit zusammen, dass ich vor dem Workshop noch gar nicht vertraut war mit dem SCIO. Da es bis jetzt generell mein erster Workshop gebe ich Ihnen diese Informationen ganz ohne Vergleiche.

Mein Gesamteindruck ist gut. Ich würde einen solchen Worlshop wieder besuchen.

Workshop Feedback - vielen Dank dafür!

Ich war durchweg sehr zufrieden. Habe viel mitnehmen können für die tägliche Arbeit mit dem SCIO. Ich weiß, daß die Zeit für den gesamten Stoff knapp ist, ein freier Nachmittag am Mittwoch zum Entspannen, damit der Stoff sich setzt und zum Nacharbeiten, etc. wäre hilfreich. Daß hier Time money ist, ist mir bewußt. Ich hatte Freude an der Präsentation unserer beiden Trainer Stephanie und Matthias, an ihrem Engagement, ihrer Herzlichkeit, ihrer Ruhe und Gelassenheit, wenn mal Fehler in einem System auftraten, und großes Lob an Stephanie und ihren immensen Zeiteinsatz und das alles mit großer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit - klasse!. Auf Matthis Schnellsprech-Toccata und Fuge war ich vorbereitet, habe auch Bürgermeister Hans Koschnick in Bremen erlebt und bin selbst nicht frei von Nuschelei! – Bist ein guter Spiegel, Matthi (… dies ist eine Liebeserklärung, das weißt Du ja wohl! …Otilia und ich hatten überlegt, Dir eine Karte zum Abschluß zu geben, auf der gestanden hätte: „Wer deutlich spricht, riskiert verstanden zu werden!“ hat nicht mehr geklappt…..ich hoffe sehr, daß es Dir gut geht! Drück‘ Dich!) –  Ich fand die Räumlichkeiten o.k., vor allem, wenn man bedenkt, daß wir zumeist verdunkelt gearbeitet haben! Übrigens: daß draußen Sitzpolster für die Stühle lagen, habe ich erst am letzten Tag mitgekriegt… Danke Euch allen für Eure Bemühungen – Ihr seid alle sehr liebenswert – Gott segne Euch!
Was mich noch interessiert hätte? Das Thema Krebs und Dr. Hamers Sichtweise. Ansonsten geht’s jetzt ans Nacharbeiten und Integrieren. Die Shaping-Funktion liebe ich! Und diesen großen Zapp… und und und. So, Schluß jetzt!

Ute Schwarzrock

Feedback nach Intermediate Workshop in Kreuzlingen

Vielen lieben Dank für das sehr informative Seminar und vor allem für die herzliche persönliche Betreuung!

 

19.09.2011

Petra Schneider - Feedback nach Intermediate Workshop

Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch bedanken, war ein toller Workshop. ich habe viel Neues gelernt, alles war sehr gut organisiert, es hat viel Spass gemacht. Ihr seid für mich beides sehr herzliche Menschen, wo man spürt, dass Ihr gerne Euer Wissen & Eure Erfahrung weiter gebt.

Ganz lieben Dank

19.08.2011

Frau E.P. aus E/CH

Sehr geehrter Herr Dr. Heiliger,

Zu allererst möchte ich mich für Ihre gestrige Vorführung nochmals ganz herzlich bedanken! Ich habe danach heftig reagiert. Als ich zu Hause ankam überfiel mich eine grosse Müdigkeit. Leider konnte ich mich nicht ausruhen, da ich bis abends Patienten hatte. Am Abend dann hatte ich plötzlich heftiges Kopfweh mit starken Nackenschmerzen, und das obwohl ich keine offensichtlichen Nackenprobleme habe.

Ich fiel dann um 22.00 h regelrecht ins Bett, schlief sehr gut und hatte eine Menge Träume.

Heute fühl ich mich sehr gut, bin ausgeruht in alter Fitness. Ich freu mich schon sehr den Scio in meine Praxis aufzunehmen und damit zu arbeiten!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und liebe Grüsse

 E.P.

N. aus P.

Dear Stephanie,

Many thanks for your prompt response.  You are a stellar example of professionalism!

Your answer to my last question is very interesting.  I am currently with my partner C. (who suffers from amyotrophic lateral sclerosis) in the Algarve in Portugal.  If everything goes well with his health (no emergency situation), we should stay here until July 7th. We decided to start a SCIO treatment here in the Algarve, since we just heard about it for the first time right before our departure from Switzerland to Portugal.  We had 3 sessions so far, but are skeptical as to the therapist’s proficiency.  She is a young girl who has a very poor command of English, making a communication difficult.

Well, I asked if I could sit next to her behind the computer screen, since I was intrigued by the technology.  She agreed.  I noticed that an alarm went off during the second session for a long time.  When I asked her why this was happening, she told me that this happens from time to time and was no ground for concern.  And this morning, during C.’s 3rd session, the software froze and she had to reboot the all system!  So, we will for sure cancel the next appointment. However, I am amazed by the device, since it managed to read C.`s mind!

 

As far as the purchase of the device is concerned, I need some time to reflect since it is a large investment for me and will contact you upon my return to Switzerland.  I would be interested to use it for myself and friends (and possibly C., but the evolution of his disease might just be too advanced).

Many thanks for all your precious time and valuable help!

Have a great evening!

All the very best,

N.

D.M-F. aus Unterkirnach

Hallo Hr. Heiliger,
am selben Tag habe ich mich anders gefühlt, das könnte u.a. auch an dem sehr persönlichen Interview gelegen haben.
Die darauf folgende Woche war sehr entspannend, allerdings war ich da im schönen Graubünden Skifahren. Ich habe mich dabei viel mit mir befasst und neue Erkenntnisse für eine bessere Grundhaltung, die auf ganz natürliche Weise die innere Stimme berücksichtigt, bekommen.
Momentan sehe ich mir "bleep" und "the Secret" an und möchte Ihnen für diese gute Empfehlung danken, da ich unter anderem schon lange nach unterstützender "Literatur" suche, die  meine These "Die großen Erkenntnisse aller Welt-Persönlichkeiten der Geschichte finden einen gemeinsamen Nenner einer allgemeingültigen Wahrheit, eines allgemeingültigen Prinzips" untermauern.
Ganz unabhängig davon, wäre es für Patienten besser, die gleichen Fragen einfühlsamer, weniger herausfordernd zu stellen.
Ich bin von ihrer Grundidee überzeugt, den Patienten ganzheitlich wahrzunehmen, denn ich denke selbst, dass eine so massive Trennung zwischen den Disziplinen (Schulmedizin, neue Medizin, Psychologie oder sogar Religion usw.) oft zu einseitig ausfällt. Welcher Hausarzt würde z.B. eine christliche Patientin mit Herzproblemen an ihren Glauben erinnern?
Wie dem auch sei.
Ich wünsche ihnen noch gute Erfolge mit Ihrem neuen Konzept und glaube, dass ich (woran auch immer es nun lag) vorerst keine weitere Hilfe in dieser Art in Anspruch nehmen muss.
mit freundlichen Grüßen
D. M.-F. 

S.S. aus Zürich

"Lieber Herr Heiliger
Es ist schon eine Weile her, dass ich bei Ihnen gewesen bin. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Es war sehr interessant und aufschlussreich. Bei der Verabschiedung habe ich Ihnen ja versprochen, dass ich mich zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Feedback melde
.

Eigentlich fühle ich mich gesund. Letztes Jahr hat mich aber das pfeiffische Drüsenfieber erwischt und ich merkte vor dem Besuch bei Ihnen ein stetiges Unwohlsein. Nicht krank, aber auch nicht 100% Gesund. Ich muss sagen, nach dem Besuch bei Ihnen ging es mir ein paar Tage später viel besser und Wochen darauf fand ich wieder zur alten Hochform zurück.

Von der Wirkung Ihres Angebotes bin ich absolut überzeugt. (...) Bitte halten Sie mich doch auf dem Laufenden, falls Sie in Zürich eine Praxis eröffnen würden.

Nun wünsche ich alles Gute und ich werde mich sicher wieder für einen neuen Termin bei Ihnen melden. Vielen Dank nochmals für alles und liebe Grüsse auch an Ihre Frau.

Freundliche Grüsse

S.S."

(Nach einer SCIO - Behandlung)

G. B.-G. aus Kirchheim:

"Vielen Dank für diese wunderbare Fortbildung und alles rund herum.

Ihr seid einfach eine Freude.

Ich freue mich auf den November und habe alles bis dahin umgesetzt. Seid umarmt, G."

 

(nach SCIO Workshop Intermediate I & II)

K. O.-K. aus Markt Indersdorf:

"Unsere allererste SCIO Erfahrung in der Familie:

Meine Schwiegermutter hatte 2007  Brustkrebs OP, Amputation. Bedingt dadurch konnte sie durch die auch herausgenommen Lymphen, Knoten den Arm nicht mehr heben. (Trotz Physio und Lymphdrainage)

Wir haben sie ermutigt keine Chemotherapie zu machen, sondern ganzheitlich und alternativ zu arbeiten. Nach der 1. SCIO Sitzung (SCIO hat ihr Energie u.a. eine Lymphdrainage gemacht) konnte sie schmerzfrei den Arm heben. Wir unterstützten sie alle 2 Monate mit SCIO, es geht ihr psychisch und physisch sehr gut und sie hat weiterhin eine gute Lebensqualität.

Eigene Erfahrung:

Dieses Jahr ist mir eine ältere Zahnfüllung heraus gebrochen und ich hatte eine Schmerzempfindung  wie einen Blitzschlag auf der kompletten rechten Seite. Mein Mann hat mich sofort in SCIO rein genommen und ich konnte relativ gut die Nach überstehen. Beim Zahnarztbesuch am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass der Nerv offen und freigelegen war. Die Ärztin wolle an sich eine Wurzelbehandlung machen und den Nerv töten und entfernen. Dazu war ich nicht bereit und habe mir eine Erholungszeit erbeten. Bis zum nächsten Zahnarzt Termin (10 Tage) habe ich vor allem das Nervenprogramm/Biofeedback- Myelin Schicht der Nerven stimulieren.

Nach den 10 Tagen, war ich schmerzfrei, der Nerv verheilt und es konnte eine ganz normale Füllung gemacht werden."

J.M. aus Zürich:

"Danke für die super gut organisierten Tage, danke für das Engagement Ihrerseits und für alles was mir geschenkt wurde.

Der Aufbau der Arbeit fand ich sehr gut und obwohl ich keinerlei Vorkenntnisse hatte, konnte ich in die Thematik hineinfinden und dann auch gut folgen. Danke auch hier für die schöne unterstützende Hilfe – phy./seel./ mental.

Danke

Zu SCIO:
Unendliche Möglichkeiten werden einen an die Hand gegeben, um verantwortungsvoll dem Menschen, der Menschlichkeit, der Erde helfen zu können.

Danke für all die geleistete Arbeit."

 

(nach SCIO - Workshop Intermediate I & II)

K.L. aus Lahr:

"Liebe Stephanie, lieber Matthias

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was ich mit SCIO bei meinem Mann ( 85 Jahre ) bewegt habe - er hat überlebt, obwohl es niemand geglaubt hatte. Ich hatte ein offenes Gespräch mit dem leitenden Arzt - also eine OP würde mein Mann nicht mehr überstehen. Auch die invasiven Untersuchungen stellen nur ein großes Risiko ohne therapeutischen Nutzen dar. Sie hatten damit gerechnet, dass sich der Fall schnell erledigt.

Ich hatte ihn jeden Tag im System - sehr vorsichtig - weil das Scio-System sehr schnell Alarm gemacht hat. Es war kein Infarkt - und SCIO-lein hat auch gesagt, dass es die Tricuspidal -walve sei. Aber jetzt kommt das Unglaubliche:

Als ich am Freitag - Abend zu meinem Mann kam, war die Krankenschwester gerade dabei, ihm eine zweite Zudecke auf zu legen, weil ihr Patient "friere" - dabei hatte er 39.5° C Fieber! Ich habe den Oberarzt herbeigerufen und dann wurden alle sehr aktiv: die Fieberkurve stieg rasant und es war wirklich dramatisch!

Zu Hause habe ich sofort Scio aufgerissen - und was kam beim Test heraus?!
Shock Septic!

Wie gut, dass ich ihm gleich die "Ungeheuer " (Viren, Bakterien, Parasiten) zappen konnte, Homotoxicology – Nutrition - Brain waves - na halt alles, was gut für ihn war. Er muss wirklich in einem septischen Schock gewesen sein, weil ihm ein Stück vom Film fehlt. Stellt Euch vor, wenn ich nicht dazu gekommen wäre, und das auf einer Intensiv Station.

So, ich habe heute noch frei, weil sich erst jetzt gerade das Haus wieder geleert hat. Aller Besuch ist wieder weg. uff...

Nochmals DANKE - bis zu den nächsten Systemen. Hasta luego, K."

S.D.

"An Frau und Herrn Heiliger

Am 14.06.2005 habe ich nach unzähligen vergeblichen schulmedizinischen Behandlungsversuchen, meinen Menstruationszykus wieder in Gang zu setzen, eine SCIO - Anwendung in Anspruch genommen.

Voraus gegangen war im September 2004 eine gynäkologische Bauchoperation mit Entfernung von Mandarinen großen Myomen sowie Gangdarstellung meiner Eileiter bei dringend bestehendem Kinderwunsch (37 Jahre).

Bei noch verbleibenden Myomen in der Gebärmutterwand - nicht operabel - wurde im Anschluss eine Hormontherapie mit der 3 Monatsspritze ( GnRH ) eingeleitet, um das hormonelle System herunterzufahren.

Danach blieb meine Periode mit entsprechenden Nebenwirkungen ( Schwitzen, Unausgeglichenheit und einiges mehr ) trotz vieler schul- und komplementärmedizinischer Versuche aus.

Nach einer 2 ½ stündigen Sitzung mit SCIO am 14.06.2005 bekam ich 24 Stunden später meine Periode. Seither ist mein Zyklus normal und stabil. "

I.B. aus Schwäbisch-Hall:

"Hallo liebe Frau Heiliger und Herr Heiliger,

während der Austestung und Behandlung am 19.08. 2005 hatte ich mehrfach einen sehr starken Druck vor allem im Stirnbereich, aber auch im gesamten Kopf. Es lief die Energie durch meinen Körper, dass es sich für mich so anfühlte, wie wenn das Blut schneller fließt und auch Mengen mäßig mehr vorhanden wäre (ist ein bißchen schwer zu beschreiben).

Auffallend war noch, während ich an Scio angeschlossen war, daß ich im Denken sehr verlangsamt war. Das merkte ich so, dass ich Schwierigkeiten hatte, auf Fragen spontan zu antworten. Es war, wie wenn mein Gehirn mit anderem beschäftigt war und für Fragen gerade keine Zeit hätte. Auch die Merkfähigkeit, welche bei mir normalerweise sehr gut ist, war verheerend.

Im Anschluss ging es mir unauffällig. Am nächsten Tag trat wider Erwarten keine Migräne auf. Ich war nur in der Nacht, als mich meine Tochter aus dem Schlaf riss, äußerst aggressiv und genervt und nicht in der Lage, in Ruhe zu reagieren. Ich musste den Raum zeitweise verlassen, damit sie nicht meine Aggression abbekommt (mein Partner war noch im Büro). Ansonsten war ich tagsüber zu nichts in der Lage. Ich war so müde und antriebslos. Dies blieb auch den ganzen Samstag so.

Heute geht es mir energiemäßig schon wieder etwas besser. Ich war immer noch etwas müde aber ich konnte wenigstens mein Alltagsgeschäft erledigen.

Für mich bitte ich Sie noch, mir den Preis für Scio zukommen zu lassen. Auch was für Leasingmöglichkeiten es gibt. Wenn ich es irgendwie finanzieren kann, bin ich sehr interessiert. Das ganze war schon sehr faszinierend. Wenn Sie noch ein paar Daten über mich im Rechner haben, wäre es nett, Sie würden mir die zukommen lassen.

Ich hoffe, Sie hatten eine gute Heimreise und ich bedanke mich nochmals im Namen aller Anwesenden für Ihr Kommen.

Liebe Grüße - I.B."

Dr. med. C. M.-G.:

"Liebe Frau Heiliger, lieber Herr Dr. Heiliger,

nach der gestrigen Behandlung am 24.07.2005 sind super Ergebnisse bei meinem Rücken aufgetreten, dass ich Sie unbedingt wissen lassen möchte. Viel bessere Sensibilität, Blockade zwischen TH 6 und 10 nach lateral gewandert. Derzeit überhaupt keine Schmerzen mehr – komplettes neues Lebensgefühl. Bin am TH 6 operiert worden und kenne seit 10 Jahren nur Schmerzen.
Außerdem wurde durch die Behandlung 80% der Botulinum - Wirkung aufgehoben. Das Gesicht wird nicht mehr therapiert. Unfassbar. Wann können Sie mich wieder behandeln?
Ich möchte hiermit ein eigenes SCIO-System für meine Patienten und mich bestellen."

Dr. med. F.R. aus Kötzing:

"Hallo Matthias,

Am 12.02.2005 lernte ich im Rahmen eines Symposiums, im Hilton-Hotel München, das SCIO-Gerät kennen.

Misstrauisch, wie ich als Mediziner bin, liess ich mich therapieren.

Ich hatte Anfang Januar einen Fahrradunfall, bei dem ich mir die rechte Tibia anbrach, und außerdem das Hinterhorn meines rechten Innenmmeniskus abriss (MRT-Befund ).

Ich ging an zwei Unterarmgehstützen und hatte stärkste Schmerzen.

Während der SCIO-Behandlung selbst merkte ich nichts.
Allerdings war 24 Stunden später meine Schmerzsymptomatik verschwunden, und ich brauchte nicht mehr arthoskopiert zu werden.
"

R.H. aus Allensbach:

"Liebe Nudi, lieber Matthias,

ihr wisst um meine nächtliche Rastlosigkeit und Umherschweifen in unseren Räumlichkeiten in Allensbach. Nachdem Mama und ich auf Eure Einladung hin über Weihnachten und Silvester 2004/2005 mit Euch gemeinsam den Jahreswechsel in der schönen Umgebung Mallorcas verbringen durften, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die gemeinsame Zeit in Spanien bedanken. Die durch Dich und Matthias angewandte SICO-Behandlung über die Zeit in Mallorca haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, besonders die starke Reaktion in meinem Magendarmtrakt verbunden mit Krämpfen und Durchfällen. Noch eindrucksvoller war die neue Situation bezüglich meines Schlafbedürfnisses – und Vermögens. Erstmalig seit vielen Jahren habe ich während der Zeit durchgehend und hinreichend nachts schlafen können. Die von Euch dargestellte parasitäre Verseuchung ist für mich absolut nachvollziehbar, da ich mich sehr häufig über das Jahr in den südostasiatischen Ländern aufhalte, die ich regelmäßig mit den unterschiedlichsten Flugzeugen und Airlines über die verschiedensten Zwischenstops bereise. Behandelt doch bitte mal wieder die Mama, die gerade Gelenkbeschwerden und eine ausgeprägte Nackensteifigkeit hat.

Alles Liebe für Euch und ganz viel Erfolg weiterhin wünscht Euch Euer Papa und R."

Kontaktadresse: Wellness Trust AG  ·  contact@wellness-trust.com  ·  Tel +41 (0) 71 6771767  ·  Fax +41 (0) 71 6771769
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